Elternanfragen verwalten · Schulen und Institute · Schweiz
Kein Anliegen bleibt liegen.
Die Software für Elternanfragen im Schulsekretariat: School-Desk sammelt Elternmails, Absenzen, Rückrufe und Reklamationen an einem Ort, gibt sie der richtigen Person und meldet sich, bevor eine Frist reisst.
30 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte. Hosting in der Schweiz. Monatlich kündbar.
5 Anliegen, zugeteilt, mit Frist – ohne dass jemand eine Liste führt.
Der Alltag
So unterstützt School-Desk Ihr Schulsekretariat
Elternanfragen erreichen das Schulsekretariat über zahlreiche Kanäle – per Mail, am Telefon, am Schalter, über die Klassenlehrperson oder auf einem Zettel im Fach. Danach liegen sie in ebenso vielen Postfächern.
School-Desk führt sie in einem gemeinsamen Posteingang zusammen. Jede Anfrage – ob Absenz, Rückruf oder Reklamation – bekommt ein Aktenzeichen, eine zuständige Person und eine Frist, die Öffnungszeiten und Schulferien kennt. Wer krank wird oder in die Ferien geht, hinterlässt keine Lücke: Der Verlauf steht allen offen, die ihn brauchen.
Funktionen
Was eine Anliegen-Verwaltung für Schulen können muss
Gemeinsamer Posteingang
Ihre bestehende Adresse bleibt, wie sie ist. Jede Elternmail wird zum Anliegen mit Aktenzeichen – Antworten landen im selben Verlauf. Auch mit Microsoft 365 oder Google Workspace.
Absenzen, Rechnungen, Reklamationen
Jede Kategorie bringt Priorität, Frist und zuständige Person gleich mit – von der Absenzmeldung bis zur Rückfrage zum Elternbeitrag.
Alles an einem Ort
Nachrichten, interne Notizen, Anhänge und jede Statusänderung – lückenlos und nachvollziehbar, auch nach einer Ferienvertretung.
Erinnerung vor der Reklamation
School-Desk meldet, was zu lange offen ist, und eskaliert an die Leitung, bevor die zweite Mail von den Eltern kommt.
Elternkommunikation mit Vorgeschichte
Eine Anfrage hängt an einer Familie und an einem Kind, nicht nur an einer Adresse. Was diese Familie bisher gemeldet hat, steht daneben.
Zahlen für die Schulleitung
Eingang, Antwortzeit, Themen, Auslastung – pro Standort und über alle hinweg. Als Grundlage für Sitzungen statt für Bauchgefühl.
In zwanzig Sekunden
So sieht das im Alltag aus
Drei kurze Filme, die zeigen, was School-Desk anders macht – ohne Ton, jederzeit anhaltbar.
Für Bildung gebaut
Die Anliegen-Verwaltung für Schulen
Gängige Ticketsysteme und Helpdesk-Programme kommen aus dem Software-Support. Dort läuft die Frist rund um die Uhr weiter, Kontakte heissen «Company» und der Preis richtet sich nach der Zahl der Bearbeitenden.
Alle drei Annahmen passen nicht zu einer Schule. School-Desk dreht sie um: Fristen kennen Öffnungszeiten und Schulferien, Kontakte sind Familien, und abgerechnet wird pro Standort.
Ein gewöhnliches System hätte das Anliegen am Samstagmorgen als überfällig gemeldet – und dann elf Tage lang täglich erinnert.
Ferienkalender statt Kalenderwoche
Kantonale Ferien importieren, Öffnungszeiten pro Standort setzen – die Fristen rechnen von selbst richtig.
Standorte einzeln und im Ganzen
Jeder Standort arbeitet für sich. Die Leitung sieht alle nebeneinander, ohne dreissig Postfächer zu öffnen.
Pro Standort, nicht pro Kopf
Sekretariat, Leitung, Aushilfe im 20-Prozent-Pensum: alle arbeiten mit. Am Preis ändert das nichts.
Für Netzwerke
Elternkommunikation über diverse Standorte, eine Übersicht.
School-Desk ist im Alltag eines Schweizer Bildungsnetzwerks mit über dreissig Standorten entstanden – aus dem Bedarf, Elternanliegen über viele Standorte hinweg zuverlässig zu beantworten. Was heute im Produkt steht, hat vorher im Betrieb funktioniert.
Preise
Preise: pro Standort und Monat
Je Standort und Monat, ohne Begrenzung der Anliegen. Bei jährlicher Zahlung ist ein Monat geschenkt.
Start
- Ein Standort, fünf Personen
- E-Mail-Eingang und Verlauf
- Kategorien, Prioritäten, Zuteilung
- Fristen mit Ferienkalender
- Auswertung und Export
Pro
- Alles aus Start
- Unbegrenzt viele Personen
- Regeln, Eskalation, Textbausteine
- Eltern- und Lernendenportal
- Schnittstelle und Datenimport
Netzwerk
- Alles aus Pro
- Übersicht über alle Standorte
- Eigene Domain und Anmeldung
- Übernahme der bestehenden Daten
- Feste Ansprechperson
Preise in Franken, zuzüglich Mehrwertsteuer. Schulen der öffentlichen Hand fragen nach dem Behördenmodell.
Bevor Sie starten
Häufige Fragen zur Anliegen-Verwaltung
Müssen wir unsere E-Mail-Adresse ändern?
Nein. Sie hinterlegen die bestehende Adresse, School-Desk holt dort ab und antwortet in Ihrem Namen. Für Eltern ändert sich nichts, ausser dass eine Nummer im Betreff steht.
Wo liegen unsere Daten?
Auf Servern in der Schweiz. Sie erhalten einen Auftragsbearbeitungsvertrag nach revDSG, legen die Aufbewahrungsfrist selbst fest und können jederzeit alles exportieren.
Wie lange dauert die Einrichtung?
Ein Nachmittag. Konto anlegen, Postfach verbinden, Kategorien anpassen, Team einladen. Kategorien, Öffnungszeiten und Fristen sind ab Start sinnvoll vorbelegt.
Wir sind nur ein Sekretariat. Ist das nicht zu viel?
Der Tarif Start ist genau dafür gedacht. Sie können mit dem Posteingang und drei Kategorien beginnen; Regeln und Fristen schalten Sie erst dazu, wenn Sie sie brauchen.
Was passiert nach den 30 Tagen?
Das Konto geht in den bei der Anmeldung gewählten Tarif über, und Sie erhalten die erste Rechnung per E-Mail. Zehn Tage vorher erinnern wir Sie. Möchten Sie nicht weitermachen, kündigen Sie bis zum letzten Tag der Testphase – dann entsteht keine Zahlungspflicht.
Können Eltern selbst nachschauen?
Ab dem Tarif Pro sehen Eltern über einen Link den Stand ihres eigenen Anliegens und können antworten – ohne Konto und ohne weitere App.
Ist School-Desk ein Ticketsystem?
Technisch ja, im Alltag nein. Ein Ticketsystem aus der IT kennt weder Schulferien noch Standorte noch Elternkontakte. School-Desk rechnet Fristen nach dem kantonalen Ferienkalender, ordnet Anliegen Standorten zu und spricht die Sprache eines Sekretariats – von Absenz bis Zeugnisfrage.
Funktioniert das mit Microsoft 365 oder Outlook?
Ja. School-Desk holt die Anliegen per IMAP aus Ihrem bestehenden Postfach ab und versendet über Ihren Mailserver – auch bei Microsoft 365, Exchange oder Google Workspace. Ihre Adresse und Ihre Domain bleiben, wie sie sind.
Können mehrere Schulen einer Gemeinde ein Konto teilen?
Ja. Jede Schule wird ein Standort mit eigener Absenderadresse, eigenen Öffnungszeiten und eigenem Team. Die Schulleitung sieht alle Standorte, das Sekretariat nur die zugeteilten. Abgerechnet wird pro Standort.
Brauchen Lehrpersonen einen Zugang?
Nur wenn sie Anliegen sehen sollen. Die Rolle Lehrperson liest die Anliegen ihres Standorts, ändert aber nichts. Im Tarif Pro ist die Zahl der Personen unbegrenzt, im Tarif Start sind fünf enthalten.
Loslegen
30 Tage kostenlos testen.
Konto sofort bereit, keine Kreditkarte, kein Verkaufsgespräch. Danach geht es im gewählten Tarif weiter – kündbar bis zum letzten Tag der Testphase.